Orthodoxe Bibliothek

  1. Übersetzt von Erzpriester Sergius Taurit

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  2. Übersetzt von Erzpriester Sergius Taurit

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  4. Vor 1000 Jahren, also zweimal vierzehn Matthäusgeneratio- nen1 nach der Menschwerdung GOTTES, der Geburt Jesus Christus, wurde das Land der Rus unter dem Kiewer Fürsten Wladimir getauft. Es war ein gereiftes Christentum, welches in Gestalt byzantinischer Predigt und Liturgien, der von zwei bulgarischen Mönchen (Kyrill und Method) auf Kirchenslavisch niedergeschriebenen Hl. Schrift, der jahrhundertealten Gebetstradition der Mönche vom Berg Athos, in der Sprache der Ikonen und mit den Texten der Kirchenväter die götzenanbetenden Slaven erreichte. Mit ihm wandelte sich der noch Menschenopfer bringende Feu¬dalherrscher Wladimir I. zu einem Asketen, Büßer und um die Armen seines Landes besorgten Staatsmann. Eine seiner ersten Amtshandlungen als Christ war die Abschaffung der Todesstrafe! Und spätestens mit seinen ersten Heiligen, den Fürsten Boris und Gleb, die sich 1015 opferten, um ihrem Volk sinnloses Blutvergießen zu ersparen, war die Rus ihrem Taufbecken entstiegen.
    Das Land identifizierte sich als »Heiliges Rußland«. Damit war jedoch keine selbst erklärte Heiligkeit gemeint, sondern das Bewußtsein um seine Herkunft. Das Volk brachte so »den eigentlichen Ursprung« seiner »Geschichte zum Ausdruck, das heißt nach Dostojewskij, daß das Ideal des Absoluten die einzige Kraft ist, die die Völker bewegt.« (Paul Evdokimov)
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  5. Die hier vom Autor Nikolaus Thon vorgelegte Arbeit „Quellenbuch zur Geschichte der Orthodoxen Kirche“ kann natürlich ihrem Wesen nach keine umfassende und systematische Darstellung der Geschichte aller orthodoxen Lokalkirchen sein, stellt aber vielmehr eine Art Handreichung, ein Nachschlagewerk dar, da sie Quellen und Dokumente zu einer Reihe wichtiger Abschnitte in der Geschichte der Einen Heiligen Orthodoxen Kirche wiedergibt, aus denen sich ein Bild vom Leben dieser Kirche gewinnen läßt.
    Eine besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Russischen Orthodoxen Kirche zuteil, der ein ziemlich ausführlicher Abschnitt gewidmet ist. Dies ist wohl auch dadurch bedingt, daß es kaum möglich war, in einem Werk dieses Umfanges alle Landeskirchen in gleichem Ausmaße zu berücksichtigen. Zugleich aber hat die Russische als die zahlenmäßig größte Orthodoxe Landeskirche immer für die Gesamtorthodoxie eine besondere Rolle gespielt.
    So hatte der Autor die schwierige Arbeit der Auswahl des immensen Materials zu bewältigen - und man darf wohl sagen, daß ihm dies glücklich gelungen ist. Da zudem ein vergleichbares Nachschlagewerk bisher nicht existierte, so stellt dieses Werk zugleich den ersten Versuch dar, überhaupt eine allgemeine Sammlung der die Orthodoxe Kirche betreffenden Dokumente zu erstellen
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