Orthodoxes Forum

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  1. Grüß Gott,
    ich suche dringend einen zweisprachigen Text der göttlichen Liturgien (arabisch/englisch oder deutsch oder eine sonstige Sprache) in pdf oder sonstigem Format im Internet.
    bisher bin ich nicht fündig geworden.
    Kann mir jemand zweisprachige Seiten oder im Internet erhältliche zweisprachige Dokumente nennen?
    herzlichen Dank im Voraus
    Abuna Kyrillos

    Statistik: Verfasst von kyrillos — 22.02.2018, 08:19 — Antworten 0 — Zugriffe 18


  2. Hallo allerseits!
    Kann jemand das hier lesen:

    Bild

    Ich bräuchte es in kyrillischen Buchstaben und in normalen deutschen/englischen Buchstaben.
    Und kann man sagen, ob es russisch oder zB Ukrainisch ist?

    Vielen Dank an das tolle Forum hier!!!

    Statistik: Verfasst von warenplanet — 21.02.2018, 18:45 — Antworten 3 — Zugriffe 42


  3. aus der Russischen Auslandskirche:
    Fr. Novak's Blog hat geschrieben:
    Ash Wednesday marks the beginning of Lent in the Western Rite of the Orthodox Church.

    Aschermittwoch bezeichnet den Beginn der Fastenzeit im Westlichen Ritus der Orthodoxen Kirche.
    Hier geht's weiter

    aus der antiochenischen Erzdiözese in den USA:
    Orthodox Ash Wednesday

    Statistik: Verfasst von Asperges_me — 21.02.2018, 12:19 — Antworten 0 — Zugriffe 48


  4. Welche Stufe des Mönchtums hatte St. Hermann inne? Auf wiki-en steht nur, daß er die Tonsur empfing. Das würde bedeuten, er war Rassophor. Abgebildet wird er mit dem monastischen Mantel, was auf Staurophor hindeutet. Oder gab es im 19. Jh. noch keine Unterscheidung zwischen Rason und Mantel?

    Gibt es einen anderen hl. Herman, von dem er seinen monastischen Namen bekam? Sein Tauf- und Familienname scheint ja unbekannt zu sein..

    Statistik: Verfasst von Asperges_me — 16.02.2018, 12:03 — Antworten 3 — Zugriffe 163


  5. Leo IX. Papst (12.II.1049-19.IV.1054)
    ---------- Bischof von Toul (1026-1051)
    21.VI.1002-19.IV.1054
    Egisheim Rom

    Sohn des Grafen Hugo IV. von Egisheim und der Heilwig von Dagsburg-Egisheim, Tochter von Graf Ludwig

    eigentlich Bruno, Graf von Egisheim-Dagsburg

    Leo IX. war mit Kaiser HEINRICH III. verwandt. Sein Großvater väterlicherseits, Hugo III., Graf von Nordgau-Egisheim, und die Großmutter des Kaisers, Adelheid, Frau Heinrichs von Franken, waren Geschwister.

    Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 1880
    ********************
    Leo IX., Papst seit 12. Februar 1049
    -----------
    + 19. April 1054
    Rom

    eigentlich Bruno

    Der 1002 als Sohn des elsässischen Grafen Hugo von Dagsburg-Egisheim, eines Vetters der Mutter Kaiser KONRADS II., geborene Bruno wurde in Toul zum Kleriker erzogen. KONRAD übernahm ihn in seine Hofkapelle und verlieh ihm 1026 auf dem Italienzug das Bistum Toul (Weihe 1027). Als Bischof sorgte Bruno besonders für die Klöster St-Evre, St-Mansuy und Moyenmoutier, in denen er die cluniazensische Reformrichtung des Abtes Wilhelm von Volpiano durch dessen Schüler Widrich ausbreiten ließ. Politisch unterstützte er die salischen Kaiser, indem er an der Südwestgrenze auch militärisch gegen Graf Odo von Champagne einschritt (1037) und im Streit um Burgund (1033) sowie erneut beim lothringische Aufstand Herzog Gottfrieds III. des Bärtigen (1048) Zusammenkünfte des Kaisers mit König Heinrich I. von Frankreich vermittelte, um einem französischen Eingreifen vorzubeugen.
    Im Dezember 1048 bestimmte ihn Kaiser HEINRICH III. in Worms für den Stuhl Petri. Bruno machte die Annahme von einer kanonischen Wahl durch Klerus und Volk Roms abhängig, die im Februar 1049 erfolgte, und legte sich, wohl nach Leo I., den Namen Leo IX. zu, behielt aber das Bistum Toul bis 1051 bei. Die Isolierung seiner deutschen Vorgänger Clemens II. und Damasus II. in Rom suchte er daher zu überwinden, dass er bedeutende Helfer aus seiner lothringischen Heimat wie Friedrich (Stephan IX.), Humbert (von Silva Candida) und Hugo Candidus mitbrachte sowie Hildebrand (Gregor VII.) nach Rom zurückführte. Sie bildeten den Kern des neu formierten Kardinalkollegs, das durch Leo IX. zu einem Gremium mit gesamtkirchlicher Verantwortung wurde. Leos IX. vornehmlichen Reformziele waren die Überwindung von Simonie und Klerikerehe, ein gewissenhafteres Verständnis von kanonischer Wahl und (mittelbar) einer wirksamere Autorität des Apostolischen Stuhls. Er erneuerte und intensivierte das päpstliche Urkundenwesen; richtungsweisend wurden seine Klosterprivilegien, die Schutz und Apellationsrechte gewährten, ohne die Befugnisse von Eigentümern und Vögten als solche zu schmälern. Überhaupt ist eine prinzipielle Wendung gegen die traditionellen Laienrechte in der Kirche bei Leo IX. nicht zu beobachten, wie zumal das enge Zusammenwirken mit HEINRICH III. zeigt, dessen Gegner Gottfried den Bärtigen er bereitwillig bannte. Neuartig war sein Regierungsstil: Leo IX. übernahm nicht nur in Rom, in Unter- und Oberitalien, sondern auf drei ausgedehnten Reisen (1049,1050/51,1052) auch in Frankreich und Deutschland persönlich die Leitung von Reformsynoden und machte dort durch Strafmmaßnahmen seine universale Amtsgewalt in ungekannter Weise fühlbar. Beim dritten Besuch begleitete er Kaiser HEINRICH III. auf seinem Kriegszug nach Südosten und vermittelte einen Frieden mit Ungarn. Folgenreich wirkte sich das wachsende römische Selbstbewußtsein gegenüber Byzanz aus, mit dem Leo IX. eigentlich eine Bündnis gegen das Vordringen der Normannen in S-Italien suchte, doch erwuchs aus dem Konflikt des Patriarchen Michael Kerullarios mit Kardinal Humbert, den Leo IX. an den Bosporus entsandt hatte, drei Monate nach Leos IX. Tod das Schisma, das die Entfremdung zwischen Ost und West endgültig verfestigte. Schon zuvor waren die Normannen Leo IX. zum Verhängnis geworden, als er ohne die Hilfe des Kaisers gegen sie zu Felde zog und am 18. Juni 1053 die Niederlage von Civitate erlitt. Nach 8-monatiger Gefangenschaft in Benevent kam er nach Rom zurück, starb aber kurz darauf. Leo IX., der sogleich als Heiliger verehrt und von einem Touler Kleriker (nicht Humbert) durch eine noch zu seinen Lebzeiten begonnene Vita gewürdigt wurde, war der historisch bedeutendste der deutschen Päpste und hat weniger in seinen Zielen als in der Art ihrer Durchsetzung den Aufstieg des hochmittelalterlichen Papsttums eingeleitet.

    http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-... _1054.html

    Statistik: Verfasst von H. Bauer — 14.02.2018, 18:18 — Antworten 4 — Zugriffe 145


  6. Am Samstag (3. Februar) beginnt um 16.15 Uhr im Clubraum der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG), Bült 43, ein Gregorianik Workshop. Der Workshop richtet sich an Interessierte, die den gregorianischen Choral erlernen möchten. Eine Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstalter ist die Orthodoxe Gottesdienststation St. Athanasii Münster (Russische Orthodoxe Kirche im Ausland - Westlicher Ritus), die zuvor die Göttliche Liturgie an anderem Ort feiert (MS-Süd).

    Statistik: Verfasst von Asperges_me — 30.01.2018, 17:39 — Antworten 1 — Zugriffe 202


  7. Liebe Väter,
    liebe Schwestern und Brüder!

    Für alle die im süden und südwesten Deutschlands leben (für alle anderen auch, so ihnen der Weg nicht zu weit ist) möchte ich eine

    Herzliche Eiladung! aussprechen:

    Am dritten Sonntag der großen Fastenzeit, dem Sonntag der Kreuzverehrung, am 11. März 2018, wird die orthodoxe Gemeinde Balingen eine Wallfahrt nach Ulm machen.
    Um 15.30 Uhr werden wir im Kloster Wiblingen ein Moleben vor der Reliquie des Kostbaren und Lebenspenden Kreuzes des Herrn feiern und das Kreuz verehren.
    Die Möglichkeit zur Verehrung eines Teiles des Kreuzes Christi an diesem Tag ist ein großer Segen für uns orthodoxe Christen und wir möchten Sie herzlich einladen, an diesem Ereignis teilzuhaben und mit uns in der Mitte der Fastenzeit den Segen des Kreuzes Christi zu empfangen.

    Adresse:
    Basilika St. Martin
    Schlossstraße 38
    89079 Ulm-Wiblingen

    Lazzaro

    Statistik: Verfasst von Lazzaro — 28.01.2018, 20:16 — Antworten 0 — Zugriffe 171


  8. Gibt es ein Tool, mit dem man seine elektronischen Kalender komplett auf den alten Stil umstellen kann? Leider funktioniert das problemlos ja erst wenn die Distanz 14 Tage beträgt und bis dahin kann man zwar das Datum 01-01-17 statt 01-14-17 wählen, aber man bekommt den falschen Wochentag (+1) angezeigt: zB: Donnerstag 11.1.18 (es müßte Mittwoch heißen).

    Statistik: Verfasst von Asperges_me — 24.01.2018, 12:14 — Antworten 1 — Zugriffe 341


  9. http://orthpedia.de/index.php/Kopfbedeckung

    Schade, dass sich hier nichts zu den Farben findet. Mag dies jemand mal vorstellen?

    Hier steht auch, daß die Skufija die alltägliche Kopfbedeckung sei, also im Tempel nicht getragen wird. Das scheint mir aber nicht allgemeingültig zu sein (man denke an die Skufija des georgischen Patriarchen oder auch zu sehen bei serbischen Hierarchen und russischen Altritualisten).

    In der ROK wird die Skufja aber nie während der Gottesdienste getragen!? Wenn nun ein Geistlicher, der in seiner Tradition/Kirche, sie trägt einen Gottesdienst einer Schwesterkirche besucht, richtet er sich nach dem Ortsbrauch (also da, wo er zu Gast ist/konzelebriert) oder nach dem eigenen?

    Statistik: Verfasst von Asperges_me — 24.01.2018, 11:58 — Antworten 0 — Zugriffe 319


  10. Ein gesegnetes Fest der Theophanie!

    Das Direktorium 2018 für diejenigen Orthodoxen, die nach altem römischen bzw. benediktinischem (römisch-monastischem) Kalender im deutschen Sprachraum die Liturgie feiern (ROCOR-WR), findet sich als pdf hier: https://www.benediktinerkloster-eisberg... rmationen/

    Statistik: Verfasst von Asperges_me — 19.01.2018, 20:10 — Antworten 24 — Zugriffe 877