Hl. AgathaLiebe Brüder und Schwestern!

Wir laden euch herzlich zu einer feierlichen Andacht ein, die am Sonntag, den 19. Februar 2017 um 15:00 Uhr im Kloster Kamp der Stadt Kamp-Lintfort zur Verehrung der hl. Reliquien der Heiligen Märtyrerin Agatha stattfindet.

Nach der Andacht können die Reliquien Heiligen Märtyrerin Agatha verehrt werden, diese werden zur öffentlichen Verehrung herausgebracht.

Wir freuen uns, euch an diesem für die Gläubigen so wichtigem Ereignis zu sehen!

Heilige Märtyrerin Agatha, bitte zu Gott für uns!

Priester Alexej Veselov

Adresse:

Abteiplatz 13, 47475 Kamp-Lintfort

Öffentlicher Nahverkehr:

Bus Nr. 32, Haltestelle Kloster Kamp

t_300_161_16777215_00_images_news2016_PetersburgKazan.jpgEin weiteres Mal begeben wir uns zu einer Pilgerfahrt, dieses Mal wird unser Ziel Russland, genauer gesagt St. Petersburg, Kronstadt, die Insel Valaam, Nowgorod. Zusammen mit einem orthodoxen Reiseleiter und dem Priester Alexej Veselov werden wir verschiedene bekannte Heilige besuchen, u. A. Xenija von St. Petersburg, Johannes von Kronstadt, Alexander von Svir, Serafim von Vyrezk. Während der Pilgerfahrt wird es auch die Möglichkeit geben, sich zu erholen, eine Woche im freundlichen Kreis der Gemeindemitglieder zu verbringen und genügend Freizeit zu haben.

Erzbischof FEOFAN (Galinskiy) von Berlin und Deutschland Hochwürdige Väter, liebe Brüder und Schwestern!

Herzlich gratuliere ich uns allen zum strahlenden Fest der Geburt unseres Herrn, Gottes und Erlösers im Fleische. „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzige: Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten“ (1 Tim 1,15), schreibt der Apostel Paulus und erinnert an das Ziel der Herabkunft des Sohnes Gottes in die Welt. Das Wesen der Erlösung für uns besteht ja in der Theosis, in der geistlichen Annäherung an Gott als dem Quell alles Guten: „Himmel und Erde sind heute bei der Geburt Christ vereint,. An diesem Tag ist Gott auf die Erde gekommen, und der Mensch ist zum Himmel gegangen“, so beschreibt das Geheimnis der Geburt einer der Gesänge aus der Geburtsvesper.

Dieser geheimnisvolle Gedanke eines der strahlendsten und freudigsten Tage des Kirchenjahres darf nicht im Trubel der vorweihnachtlichen Vorbereitung und in der Feier des Festes selbst verloren gehen. Bei allem äußeren Glanz, bei der Freude und dem Jubel ist es sehr wichtig, nicht die Gabe zu vergessen, die der Heiland der Welt auf die Erde gebracht hat – und wir müssen uns bemühen, dieser Gabe würdig zu sein. So wie Christus durch die Großtat seines Lebens die Menschheit von Sünde und Tod gerettet hat, ist es unsere Aufgabe, unermüdlich am Werke unseres persönlichen Heils zu arbeiten, das heißt, den geistlichen Mut zu bewahren, uns nicht den Versuchungen hinzugeben und sogar, wenn wir auf dem Weg der Nachfolge Christ stolpern und fallen, nicht zu verzweifeln, sondern uns wieder zu erheben und weiter gehen.

In Erinnerung an die Gaben der Magier, Gold, Weihrauch und Myrrhe, die sie dem geborenen Gotteskind gebracht haben, ist es üblich, sich gegenseitig zum Geburtsfest Geschenke zu machen. Dabei aber soll man, wenn man dieser Tradition folgt, verstehen, dass jede Gabe von Herzen kommen soll und als ein Ausdruck unserer Liebe zu den Nächsten dient.

Christus hat sich uns selbst ganz ohne Vorbehalt hingegeben. So lasst uns versuchen, an diesem Tag auch aktiv den Menschen zu dienen durch materielle Hilfe, dadurch, dass wir unsere Zeit und Kräfte opfern, dass wir zuhören, mitfühlen und trösten. Ein solches Verhalten ist die beste Gegengabe für unseren Erlöser, der gesagt hat: „Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringen Brüder getan habt, das habt ihr mit getan!“ (Mt 25,40)

Noch einmal beglückwünsche ich alle von ganzer Seele zur Geburt Christi und zum Neuen Jahr 2017. Bitten wir den Herrn, dass er uns im kommenden Jahr ein friedliches und ungestörtes Leben schenke, damit wir in demütiger Zusammenarbeit mit dem Allguten Schöpfer in aller Frömmigkeit und Reinheit das Werk unserer Erlösung vollenden. Amen!

Quelle: rokmp.de

WeihnachtsfestDie Russische Orthodoxe Kirchengemeinde der Heiligen Barbara lädt Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren zusammen mit ihren Eltern zur weihnachtlichen Aufführung „Treffen am Neujahrsbaum“ ein.

Ihre Kinder erwarten ein weihnachtliches Theaterstück, Väterchen Frost und Schneeflöckchen und andere Märchenfiguren. Auf Wunsch der Kinder können sie dem Väterchen Frost ein Lied singen oder ein Gedicht rezitieren.

Der Eintritt kostet 15 € (darin ist ein Geschenk enthalten), Erwachsene sind kostenlos.

Zeit: 29. Dezember 2016, 17 Uhr

Ort: St. Barbara Kirche, Wielandstraße 11, 47799 Krefeld

Anmeldung: 0178 1394295 Tatjana

t_300_225_16777215_00_images_news2016_P1010112.JPG Am 17. Dezember wurde erstmals nach ihrem Erwerb in der St. Barbara Kirche das Patronatsfest gefeiert. Den Gottesdienst leitete Erzpriester Andreas Mammitzsch, mit ihm zelebrierten Alexej Rybakovs, Priester Vadim Abramov, Maksim Sadovoi (Russische Orthodoxe Kirche), Thomas Diez (Russische Orthodoxe Kirche im Ausland), Stefan Groß (Bulgarische Orthodoxe Kirche), Kosmin Stan, Konstantin Tudorache, Daniel Tudorache (Rumänische Orthodoxe Kirche) und der Gemeindevorsteher Priester Alexej Veselov sowie Erzdiakon Georgi Mikk und Diakon Sergey Konrad.

Die hl. Barbara ist nicht zufällig die Patronin der Gemeinde. Sie wird am Niederrhein sehr verehrt, der Region, in der Krefeld liegt. Die Bergleute des Steinkohlebergbaus der Region verehren sie als Schutzpatronin vor dem plötzlichen Tod. Bis heute findet man am Eingang vieler Schachtanlagen Bildnisse von ihr.

Nach der Liturgie gratulierte Vr. Andreas dem Gemeindevorsteher und den Gemeindemitgliedern zum Patronatsfest und zum Erwerb des sehr schönen Kirchengebäudes. Er erinnerte daran, dass es sehr wichtig ist, dass in der Kirche nun weiterhin Gottesdienste gefeiert werden können und dass die Einwohner Krefelds und in der Umgebung die Möglichkeit des gemeinschaftlichen Gebetes haben. Danach dankte Vr. Alexej allen Gästen, die zur Feier angereist waren, allen Priestern und Gläubigen. In seiner Rede unterstrich er die Bedeutung des gemeinsamen Gebetes für die Priester und des geistigen Austauschs für die Laien, die sich aus verschiedenen Städten der Region eingefunden haben.

Nach dem Gottesdienst fand ein Festessen statt. Anschließend wurden die Gemeindemitglieder, die in den letzten sechs Monaten halfen, die Kirche auszugestalten, mit Dankesurkunden geehrt. Zum Abschluss stellte Hypodiakon Igor Willimowski eine Präsentation vor, in der er über den Aufbau und das Leben der Gemeinde berichtete.

 

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Anmeldung ab 13 Jahren.

Anreise am Samstag, dem 24. Dezember, um 16:00 Uhr nach Engelriede 1, 49191 Belm-Vehrte

Im Programm:

-       Vollverpflegung, Gebet, Göttliche Liturgie, geistliche Gespräche

-       Sport, Spiele, Gesang am Lagerfeuer, Theater

-       Weihnachtsfeier.

Das Video des Vortrags ist jetzt auf dem Orthodoxen Medienkanal verfügbar.

Priestermönch Paisios beleuchtet in diesem Vortrag, den er am 07.04.2016 hielt, die Bedeutung des individuellen und gemeinschftlichen Gebets für den orthodoxen Christen.

Es kann auch als Datei im Format MP4 (Video) oder MP3 (Audio) herunter geladen werden.

t_300_422_16777215_00_images_news2016_plakat_weisse_rose.jpgEinladung zur Filmvorführung: Widerstand der „Weißen Rose“. Eine Dokumentation von Sergej Lintsow und Roman Saulskij.

Zeit: 27.11.2016, um 13:00 Uhr
Sie sind herzlich eingeladen, vorher um 10:00 Uhr am Gottesdienst teilzunehmen!

Ort: Russische-Orthodoxe St. Barbara Kirche, Gemeindesaal
Wielandstraße 11, 47799 Krefeld

Eintritt: Eine Spende nach Ihrem Ermessen.

Kurzinformation: Frühjahr 1942. Die Gestapo ist auf der Suche nach den Verfassern und Verbreitern der Flugblätter, in welchen das verbrecherische Hitler-Regime angeprangert ist. Unter dem Namen „DIE WEISSE ROSE“ hat eine Handvoll der Studenten der Münchner Universität ihren Aufruf an die deutsche Nation veröffentlicht. Die jungen Leute versuchen, den mörderischen Krieg in Europa zu stoppen. Einer der zwei Initiatoren und aktivsten Kämpfer der Widerstandsgruppe „WEISSE ROSE“ ist Alexander Schmorell, ein russisch-orthodoxer Deutscher, der 1917 in Orenburg (Russland) geboren wurde. Nach der Hinrichtung auf der Guillotine 1943 steht sein Name lange Nachkriegsjahre im Schatten seiner Freunde Hans und Sophie Scholl. Erst im Februar 2012 wird er von der Russisch-Orthodoxen Kirche als Heiliger Alexander von München verkündet .

t_200_266_16777215_00_.._hl_barbara_gr.jpgEinladung

Wir laden herzlich zur Weihe der St. Barbara Kirche zu Krefeld ein.

Am Tag des Patronatsfests wird Erzbischof Feofan die große Kirchenweihe vollziehen und die Liturgie in der neugeweihten Kirche zelebrieren.

Freitag, 16. Dezember 2016
18:00 – Vigil

Samstag, 17. Dezember 2016
10:00 – Kirchenweihe und Göttliche Liturgie
12:30 – Empfang und Mittagessen

FOCS

23. Gespräch: Welche Freiheit ist zu respektieren? Liberale Leitkultur am Beispiel bioethischer Probleme

Gesprächspartner:
Erzpriester Johannes Nothhaas, Mainz,
Priester Vladimir Bayanov, Würzburg

Sonntag, den 23. Oktober, 2016

Christophorusgemeinde, Mainz

Zeitplan

15.30 Uhr Kaffee/Tee/Kuchen und Willkommen

16.00 Uhr: Menschenwürde und Freiheit bei Christen und Demokraten
(Texte aus Genesis, Immanuel Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten)

17.00 Uhr: Ärztlicher Auftrag und „mündiger Patient“
(Alexander Solschenizyn Krebsstation, Bd. 1, Kap 3 und 6, Bd. 2 Kap. 9 und 11 (bzw. 30 und 32 in Ausgaben in einem Band).

18.30 Uhr: Abendessen

19.30 Uhr: „Einwilligung nach Aufklärung“: wie „autonom“ sind Patienten? (Ausgewählte Textstellen aus neueren bioethischen Aufsätzen von Nys, Stoljar, Sjöstrand u.a.)

21.00 Uhr: „Politik der Anerkennung“: Schlußgedanken zur „Integration“ von Muslimen und Freiraum für die Kirche

gegen 22.00 Uhr: Schluß

(Die Texte werden eine Woche vor dem Treffen zugesandt. Wer die „Krebsstation“ im ganzen vorher lesen kann, wird natürlich besonders profitieren!)

Das Video des Vortrags ist jetzt auf dem Orthodoxen Medienkanal verfügbar.

Priestermönch Paisios beleuchtet in diesem Vortrag, den er am 13.10.2016 hielt, Fragestellungen rund um das Thema Abhängigkeiten, Süchte und den dabei zu Grunde liegenden Leidenschaften.

Es werden dabei u.a. folgende Fragestellungen beleuchtet:

Was sind die Ursachen für Abhängigkeiten und Süchten?

Was sind Leidenschaften im christlichen Sinne?

Wie können wir diese bekämpfen?

Warum sind wir insbesondere in der modernen Gesellschaft diesen Leidenschaften ausgesetzt?

Wie können wir anderen helfen, einen Ausweg aus Abhängigkeiten und Süchten zu finden?

Es kann auch als Datei im Format MP4 (Video) oder MP3 (Audio) herunter geladen werden.

EssernJugendherbergeLandherberge Essern
Anmeldung für Kinder und Jugendliche von 9 bis 17 Jahren.

Erwachsene ab 18 können als Gruppenleiter mitfahren.
Kinder zwischen 7 und 9 Jahren können mitfahren, wenn ältere Geschwister angemeldet werden.

Anreise am Montag, dem 10. Oktober, um 18:30 Uhr
Abreise am Sonntag, dem 16. Oktober, um 12:00 Uhr
Bitte die Kinder nur zu den angegeben Zeiten hinbringen und abholen!

Im Programm:

- Vollverpflegung, Gebet, Göttliche Liturgie, Katechese (Sonntagsschule)
- Sport, Spiele, Gesang am Lagerfeuer, Theater, Kinoabend, Ausflug
- Arbeitskreise nach Interessen: Wettspiele, Tanzen, Singen, Malen, Schach, Sprachunterricht und vieles mehr.
- Unterbringung auf einem Bett oder einer Luftmatratze.

Mitzubringen sind:

- Bettbezug, Versicherungskarte und Impfpass, Handtücher, Sport und Schwimmsachen, Traditionelle Kleidung für den Gottesdienst, genug Wechselkleidung für 6 Tage (für verschiedenes Wetter), 3 Paar Schuhe, Hausschuhe, Gummistiefel, 3 Jacken, je 6 Hosen, Pullover und T-Shirts, Zahnbürste etc.
- Badmintonschläger, Fußbälle, Bücher, Brettspiele u. Ä.; Armbanduhr.

Nicht mitnehmen: elektronische Spiele, mp3-Player, Essen (Süßigkeiten, Chips), Spray-Deos und Parfüm, Messer und andere gefährliche Dinge.
Telefonzeit: von 14 bis 15 Uhr.

Anmeldung bei Michail Bogdanovich: 0174 954 9967 (auch WhatsApp oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Freizeitleiter: Priester Alexej Veselov 0176 626 96 262

Adresse: 31603 Diepenau, Kuhdamm 20. Bahn bis Rahden oder Minden.

Preis: 120 Euro (Familien mit Geschwistern und im Leistungsbezug können eine Kostenübernahme beantragen. Finanzielle Schwierigkeiten sollten kein Hindernis für die Teilnahme an der Freizeit sein. Sprechen Sie uns an.)

Kontoinhaber: Russische Orthodoxe Kirchengemeinde; Institut: Sparkasse Krefeld
IBAN: DE33 3205 0000 0002 8562 01; BIC: SPKRDE33XXX

Die Freizeit wird von der Russisch-Orthodoxen Gemeinde zu Krefeld organisiert.

Reliquar Hll. Kosmas und DamianWir laden euch herzlich zu einer feierlichen Andacht ein, die am 25. September 2016 um 16:00 Uhr im Dom zu Essen stattfindet. Nach der Andacht können die Reliquien der Hll. Uneigennützigen Kosmas und Damian verehrt werden, diese werden nur einmal im Jahr zu öffentlichen Verehrung aus der Domschatzkammer herausgebracht.

Wir freuen uns, euch an diesem für die Gläubigen so wichtigem Ereignis zu sehen!
Pfarrer Wiktor Aleksejew

Adresse:
Dom zu Essen, Burgplatz 2, 45127 Essen (www.essener-dom.de). Er befindet sich in der Fußgängerzone unweit vom Essener Hauptbahnhof.

Kontakt:
Pfarrer Wiktor Aleksejew
Telefon: 0176 82150402
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hll. Uneigennützige Kosmas und Damian bittet zu Gott für uns Sünder!

Troparion (8. Ton)

Heilige Ärzte und Wundertäter Kosmas und Damian, seht unsere Schwachheiten an: Umsonst habt ihr empfangen, gebt auch uns umsonst.

Kondakion (2. Ton)

Die Ihr die Gnadengabe der Heilungen empfangen habt, schenket die Gesundheit der in Nöten Befindlichen, wundertätige, ruhmreiche Ärzte; doch durch Eure Heimsuchung schluget Ihr auch den Hochmut der Feinde nieder, die Welt heilend durch Wunder.

Lobpreis

Wir preisen Euch hoch, o ruhmreiche Wundertäter Kosmas und Damian, und verehren Euer ehrwürdiges Leiden, das Ihr um Christus willen erduldet habt.

Sonntagschule

Am 28.08.2016 fand in unserer Gemeinde die erste Elternversammlung statt. Mit dem Erwerb des Kirchengebäudes ist es nun möglich geworden, dass wir Sonntagsschulunterricht durchführen können. Für die jeweils an Sonntagen stattfindenden Unterrichte ist der kleine Saal des Gemeindehauses mit zwei weiteren Zimmern vorgesehen. In der Schule werden die Kinder mit den Grundlagen des orthodoxen Glaubens bekannt gemacht, dem Alten und dem Neuen Testament, dem orthodoxen Gottesdienst, dem Aufbau einer orthodoxen Kirche usw. Das Ziel der Unterrichte ist, nicht nur den Kindern Wissen zu vermitteln, sondern diese auch auf dem Weg der Gotteserkenntnis zu unterstützen.

Die Teilnahme an den Unterrichten soll auf einer regulären Basis stehen. Eine Einschreibung für die Kinder kann man bei den jeweiligen Lehrern vornehmen (s. Foto, v.l.n.r: Tatiana Rossbach, Katharina Fernbach, Priester Alexej Veselov, Valentina Veselova, Alina Titova). Die Kostenerstattung für die Unterrichtsmaterialen beträgt pro Schuljahr 5 €.

Die Gruppe der jüngeren Kinder wird anhand der Lehrmaterialen von Vartograd „Kirchenführer“, die mittlere „Ikonostase“ unterrichtet. Jedes Kind bekommt ein Arbeitsheft.

Unterrichtsplan:

Gruppe Alter Unterrichtszeit Zimmer Lehrer(in)
Vorschulgruppe 3…6 Jahre Sonntag, 10:00-10:45 Kleiner Saal Tatiana Rossbach
Jüngere Gruppe 7…9 Jahre Sonntag, 10:00-10:45 Oberes Klassenzimmer Valentina Veselova
Mittlere Gruppe 10...15 Jahre  Sonntag, 11:45-12:45 Oberes Klassenzimmer Katharina Fernbach/Alina Titova
Ältere Gruppe 13…27 Jahre Dienstag, 18:00-20:00 Großer Saal Priester Alexej Veselov