Russische Orthodoxe Kirche Krefeld
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Nachrichten

17.12.2024: Patronatsfest mit bischöflicher Liturgie

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Veröffentlicht: 18. Dezember 2024

foto 20231217 01Am 17. Dezember 2024, dem Festtag der heiligen Großmärtyrerin Barbara, feierte Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Berliner Diözese, die Göttliche Liturgie in der Kirche der Großmärtyrerin Barbara in Krefeld anlässlich des Patronatsfestes.

Mit seiner Eminenz zelebrierten der Vorsteher der Kirche, Priester Alexej Veselov, Erzpriester Viktor Rakk, Erzpriester Alexis Rybakov, Protodiakon Vitaly Sadakov , Diakon Elmar Kalthoff, Diakon Igor Willimowski, Diakon Beniamin Tsypin und Diakon Rostislav Ustimenko.

Der Gottesdienst wurde in Kirchenslawisch und Deutsch gehalten. Bei der Bittlitanei wurde ein Friedensgebet gesprochen.

Diakon Igor Willimowski hielt nach der Liturgie eine Predigt.

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22.12.2024: Konzert Vokalensemble "VIVAT", St. Petersburger Solisten

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Veröffentlicht: 24. November 2024

Ensemble VivatOrthodoxe Kirche St .Barbara, Krefeld, Wielandstraße 11, 47799 Krefeld

Sonntag, 22. Dezember 2024, 13.30 Uhr

"VIVAT" interpretiert Chorwerke der orthodoxen Liturgie und volkstümliche Lieder aus Russland, Ukraine und Georgien.

Meisterhaft und makellos - Stimmen von betörender Klarheit und Brillanz - Als käme die Musik vom Himmel herab - Vier perfekte Stimmen voller Inbrunst und Hingabe –
Dies einige Schlagzeilen der Presse über das Ensemble.

In seiner Heimatstadt unterstützt "VIVAT" die Intensivstation für Neugeborene am Städt. Kinderkrankenhaus "St. Nikolaja Tschudotvorza" ("St.-Nikolaus-Wundertäter"). Informationen über diese Einrichtung und die bisher geleistete Hilfe liegen bei dem Konzert aus.

Eintritt frei - Türkollekte

Die Sänger freuen sich über einen freiwilligen Kostenbeitrag und/oder eine Spende zugunsten ihres Hilfsprojekts.

Orthodoxe theologische Fernschule

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Veröffentlicht: 15. November 2024

Bild FernschuleIm Juli 2024 endete das erste Schuljahr in der Orthodoxen Theologischen Fernschule, die zur St. Barbara Gemeinde in Krefeld gehört und in Zusammenarbeit mit dem Christlich-Orthodoxen Informationszentrum e. V. betrieben wird. Vom 5. bis 7. Juli fanden in der Kirche der Heiligen Großmärtyrerin Barbara die ersten Abschlussprüfungen statt. Die Studenten des theologischen Kurses legten Prüfungen in 4 Fächern ab: Kirchengeschichte, Dogmatische Theologie, Gestaltung der Göttlichen Liturgie und das Neue Testament.

Zeitgleich mit den Prüfungen begann die neue Bewerbungsrunde für das Jahr 2024/2025. Die Aufnahme von Studenten dauerte bis zum 31. August, und traditionell am 1. September, am „Tag des Wissens“, begann der Unterricht im zweiten Studienjahr.

Aktuell sind 151 Studenten an der theologischen Schule eingeschrieben, davon 50 Studenten in diesem Jahr im theologischen Kurs und 56 im Katechesekurs. Das zweite Studienjahr zählt derzeit 45 Studierende.

Das Ziel von diesen Kursen ist sowohl eine allgemeine Einführung in den orthodoxen Glauben  für Menschen, die orthodox werden möchten oder ein Basiswissen über den orthodoxen Glauben erhalten möchten als auch weiterführendes Wissen an Menschen zu vermitteln, die in orthodoxen Gemeinden als Lehrer der Sonntagschule, Katecheten, Leser u. Ä. tätig sein wollen.

Teilnehmen können Interessierte aus allen Diözesen. Das Lehrkraft-Team besteht aus 12 Dozenten. Der Unterricht findet einmal pro Woche statt und dauert 90 Minuten. Jedes Studienjahr umfasst vier Fächer, so dass die Studenten im zweiten Studienjahr folgende Fächer studieren werden: allgemeine Theologie, Liturgik, die Apostelbriefe sowie praktische Orthodoxie.

Weitere Informationen über die angebotenen Kurse mit detaillierten Lehrplänen und Lehrkräften finden Sie unter https://www.orthodoxe-fernschule.de/.

Die Anmeldung für das Jahr 2025 beginnt am 2. Juni 2025.

Artikel in der Rheinischen Post vom 11.11.2024: Nebel und Sonne

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Veröffentlicht: 11. November 2024

igor willimowski

Gedanken zum Tag

Nebel und Sonne

„Willst Du die Sonne sehen, dann musst Du Dich über den Nebel erheben.“ So schreibt der heilige Joann, Erzbischof von Shanghai und San Francisco, der im letzten Jahrhundert lebte (1896-1966). Jetzt, in der Novemberzeit, ist uns dieses Bild vor Augen – es ist draußen neblig und düster, die Sonne fehlt uns. Doch auch im geistigen Sinne hat dieser Ausspruch Bedeutung: Wir werden durch den Nebel des irdischen Lebens getrieben mit allen Sorgen, Unruhen, negativen Nachrichten, die auf uns einstürmen. Sie geben uns keine Ruhe, keine Glücksseligkeit, keine Freude. Wenn wir diese erlangen wollen, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns genau über diesen geistigen Nebel zu erheben und unseren Blick auf die wahre Sonne, auf Gott, zu richten.

Vorbild darin sind uns die Heiligen, die oftmals unter noch schwierigeren Lebensumständen bis an ihr irdisches Ableben den Glauben an Gott bewahrt und bekannt haben – ihm immer treu geblieben sind. Kraft und Hoffnung schöpften sie aus dem Gebet zu Gott.

Diese Heiligen sind uns nahe, sie haben auch in unserer Region gewirkt, denken wir z.B. an die heiligen Maternus, Ursula, Cordula, Willibrord und Viktor. Sie sind jetzt unsere Helfer und unsere Fürsprecher vor Gott, bilden die himmlische Kirche. Oftmals denken wir, wenn wir über die Kirche sprechen, nur an das, was wir hier auf Erden wahrnehmen: das Kirchengebäude, die Geistlichen, den Gottesdienst und das karitative Wirken – wir nehmen sie lediglich als eine Art irdischer Organisation wahr. Doch die Kirche ist der Leib Christi, der mit uns hier auf Erden und denen im himmlischen Königtum seine Glieder hat, die sich gemeinsam zu einer allumfassenden Liturgie zusammenfinden. Dieses Bewusstsein gibt uns Kraft, uns sowohl über den materiellen als auch den geistigen Nebel zu erheben und Hoffnung auf unsere Errettung durch Gott.

Igor Willimowski, Diakon in der Russischen Orthodoxen St. Barbara Kirche zu Krefeld

Quelle: Rheinische Post

Erste Konferenz der Orthodoxen Jugend der Berliner Diözese

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Veröffentlicht: 18. September 2024

HamburgHramKonferenzLiebe Freunde!

Mit dem Segen des Erzbischofs Tichon, findet vom 31. Oktober bis 03. November 2024 die „Erste Konferenz der Orthodoxen Jugend der Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats“ in Hamburg statt!

Die Konferenz bietet eine einmalige Gelegenheit, die orthodoxe Jugend Deutschlands zu vernetzen, spirituell zu wachsen und gemeinsam an der Stärkung der orthodoxen Identität zu arbeiten.

Die orthodoxen Jugendlichen aus ganz Deutschland erwartet ein vielseitiges Programm, das sich in vier Bereiche gliedert:

  1. Liturgischer Teil: gemeinsame Liturgie mit Erzbischof Tichon. 
  2. Bildender Teil: Vorträge und Gespräche zum Thema „Orthodoxe Identität“.
  3. Organisatorischer Teil: Vorstellung der Jugendarbeit in den Gemeinden und Förderung der Zusammenarbeit der orthodoxen Jugend in der Diözese.
  4. Kultureller Teil: Entdeckung Hamburgs, Kennenlernen der Gemeinde und Austausch mit den Konferenzteilnehmern.

    Weiterlesen: Erste Konferenz der Orthodoxen Jugend der Berliner Diözese

Audioguide durch die Kirche

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Veröffentlicht: 07. August 2024

Ein Audioguide ist ein virtueller Führer, der alle Besucher der Kirche der Heiligen Märtyrerin Barbara in der Stadt Krefeld mit ihrer Architektur, ihren Fresken und ihrer Struktur vertraut macht.

Warum ist gerade die Heilige Barbara die Schutzpatronin der Kirche?

Was befand sich früher in diesem Gebäude und wie ist seine Geschichte?

Was ist das Besondere an der Architektur des Gebäudes und wie viele Buntglasfenster gibt es in der Kirche?

Was bedeutet die Figur des Hahns auf dem Glockenturm?

Und schließlich die Geheimnisse der Symbolik der Fresken an den Innenwänden.

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Pilgerfahrt nach Rumänien September 2024

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Veröffentlicht: 11. April 2024

Ein weiteres Mal werden wir eine Pilgerreise unternehmen, diesmal wird unser Ziel Rumänien sein, ein wundervolles Land mit einer reichen christlichen Tradition. Gemeinsam mit einem orthodoxen Reiseführer und Priester Alexej Veselov werden wir zahlreiche heilige Orte besuchen, darunter Kloster Neamt, in dem im XVIII. Jahrhundert der Heilige Ehrwürdige Paisius Velichkovsky lebte und wo die wundertätige Ikone der Mutter Gottes aufbewahrt wird, vor der Erzbischof Amvrosij Serebrennikov, russischer Fürst Grigori Potjomkin und Landespatron von Rumänien Heiliger Stephan der Große beteten. Wir besuchen das Kloster Voronet mit dem Grab des Heiligen Daniel des Einsiedlers und die Höhle des Apostels Andreas, in der der Heilige zeitlang lebte und predigte. Während der Pilgerfahrt wird es auch die Möglichkeit geben, eine Woche im freundlichen Kreis der Gemeindemitglieder zu verbringen.

Abflug: Sonntag, 8. September 2024.

Rückflug: Samstag, 14. September 2024.

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Gemeindeversammlung am 25.02.2024

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Veröffentlicht: 23. März 2024

ReportAm 25. Februar 2024 fand in der Kirche der Heiligen Großmärtyrerin Barbara zu Krefeld die jährliche Versammlung der Pfarrgemeinde statt, an der Gemeindemitglieder und Vertreter der Kirchengemeinde teilnahmen.

Der Gemeindevorsteher eröffnete die Versammlung mit einem Bericht über den aktuellen Stand der Pfarrei, die geleistete Arbeit und die Pläne für das laufende Jahr. Er betonte die Bedeutung von Einheit und Harmonie unter den Gläubigen und rief zu gemeinsamen Anstrengungen für die Entwicklung der Kirchengemeinde auf. Der Kirchenvorsteher und der Schatzmeister legten ebenfalls ihre Berichte über die finanzielle Lage der Gemeinde, über die durchgeführten Arbeiten zur Restaurierung der Kirche und über die geplanten Aktivitäten vor. Sie berichteten der Versammlung über die Ausgaben und Einnahmen und beantworteten Fragen der Gemeindemitglieder.

Während der Versammlung fand eine offene Abstimmung über die in den Berichten angesprochenen Themen statt. Die Gemeindemitglieder hatten die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern, Fragen zu stellen und Kritik zu üben. Während der Versammlung hatte jeder die Möglichkeit, sich zu den in der Versammlung behandelten Themen zu äußern.

Am Ende der Versammlung wurden entsprechende Schlussfolgerungen gezogen und allen Anwesenden für ihre Teilnahme und Unterstützung der Kirchengemeinschaft gedankt. Das Treffen in der Gemeinde in der Kirche der Heiligen Großmärtyrerin Barbara war ein wichtiges Ereignis, das den Dialog zwischen der geistlichen Leitung und den Gläubigen und die Entwicklung des geistlichen Lebens der Gemeinde förderte.

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Spendensammlung für Dachreparatur

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Veröffentlicht: 13. März 2024

DachreparaturLiebe Brüder und Schwestern, das Dach der St. Barbara Kirche in Krefeld muss vollständig saniert werden.

Die Kosten belaufen sich auf 180.000 Euro.

Mit Ihrer Hilfe haben wir von März bis September 110.000 Euro gesammelt.

Die Sanierungsarbeiten beginnen in ein paar Tagen, am 9. September. Es fehlen jedoch noch 70.000 Euro.

Helfen Sie uns mit einer Spende!

Das derzeitige Dach hat über 30 Jahre lang Wind und Regen getrotzt, ist aber inzwischen verfallen. Es ist rissig, aufgescheuert und verzogen.

In den letzten 8 Jahren haben wir sechs Mal beschädigte Stellen ausgebessert. Mehr als einmal floss während eines Regens Wasser vom Dach in die Kirche. Nach dem letzten Winter ist die Dacheindeckung so stark beschädigt, dass ein Ausbessern nicht mehr möglich ist - wir müssen das Dach komplett ersetzen. Wenn diese Arbeiten nicht in diesem Jahr durchgeführt werden, könnten der hölzerne Unterbau des Daches und die Fresken an den Wänden beschädigt werden. Im ersten Fall wird das Dach baufällig, im zweiten Fall werden die Bilder des Herrn und der Heiligen beschädigt.

Helfen Sie mit, dies zu verhindern!

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Bericht von der orthodoxen Verehrung der Reliquien der Hl. Märtyrerin Agatha am 18.02.2024

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Veröffentlicht: 03. März 2024

Hl. AgathaAm 18. Februar 2024 fand eine feierliche orthodoxe Andacht im Kloster Kamp zur Verehrung der hl. Reliquien der Heiligen Märtyrerin Agatha statt.

Diese Andacht, die von der russischen orthodoxen St. Barbara Gemeinde zu Krefeld organisiert wird, ist schon zu einer guten Tradition geworden, sie fand in diesem Jahr bereits das fünfte Mal statt.

Zusammen mit Priester Alexej Veselov (russische orthodoxe St. Barbara Gemeinde) zelebrierten Priestermönch Feodosij Zolotov und Diakon Igor Willimowski.

Das Kloster Kamp, gegründet als Zisterzienserabtei, ist über 900 Jahre alt. Die Klosterkirche gehört – nachdem keine Mönche mehr in Kamp leben – zur örtlichen römisch-katholischen Gemeinde St. Joseph. In ihr befindet sich die größte Knochenreliquie der Hl. Agatha, die Schädeldecke.

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31. März - 06. April 2024: Orthodoxe Kinder- und Jugendfreizeit

Details
Veröffentlicht: 31. Januar 2024

FreizeitPrayceAnmeldung für Kinder und Jugendliche von 7 bis 14 Jahren.

Ab 15 Jahren ist die Teilnahme als Gruppenleiter möglich.

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18.02.2024: Panorthodoxe Verehrung der Reliquien der Hl. Agatha

Details
Veröffentlicht: 28. Januar 2024

Hl. AgathaLiebe Brüder und Schwestern!

Wir laden euch herzlich zu einer feierlichen Andacht ein, die am Sonntag, den 18. Februar 2024 um 15:00 Uhr im Kloster Kamp der Stadt Kamp-Lintfort zur Verehrung der hl. Reliquien der Heiligen Märtyrerin Agatha stattfindet.

Nach der Andacht können die Reliquien Heiligen Märtyrerin Agatha verehrt werden, diese werden zur öffentlichen Verehrung herausgebracht.

Wir freuen uns, euch an diesem für die Gläubigen so wichtigem Ereignis zu sehen!

Heilige Märtyrerin Agatha, bitte zu Gott für uns!

Priester Alexej Veselov

Adresse:

Abteiplatz 13, 47475 Kamp-Lintfort

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Artikel in der Rheinischen Post vom 19.01.2024: Unser persönliches Ranking

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Veröffentlicht: 26. Januar 2024

igor willimowski

Gedanken zum Tag

Unser persönliches Ranking

Was fällt uns als erstes ein, wenn wir nach unseren Wünschen gefragt werden? Dann sind es meist Begriffe, wie Gesundheit, Wohlergehen, ein Leben ohne Sorgen, eine glückliche Familie oder auch materielle Objekte, die uns als erstes in den Sinn kommen. Also, zusammengefasst, alles Dinge, die sich im Wesentlichen auf unser irdisches Leben beziehen.
Kaum jemand – selbst unter den Christen – benennt zuallererst Begriffe, wie Seelenheil, Errettung oder gar Vergöttlichung.

Wenn wir tiefer schauen und uns die Frage nach dem Sinn des Lebens und nach dessen Ziel stellen, dann stellen wir plötzlich fest, dass wir mit all dem erstgenannten auf dem Holzweg sind, denn das Ziel des menschlichen Lebens ist aus christlicher Sicht, zu Gott zu kommen, sich ihm zumindest zu nähern.

Gott selbst gibt uns schon jetzt die Möglichkeit dazu, dies zu tun. Jesus spricht in Joh 6,48 „Ich bin das Brot des Lebens“ und in 6,58 „Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. [..] Wer dies Brot isst, wird leben in Ewigkeit.“

Wo gibt es dieses Brot, das uns auf das ewige Leben vorbereitet? In der Kirche – in der Liturgie, zur heiligen Eucharistie. Die würdige Teilnahme am Gottesdienst ist ein unabdingbarer Schritt, für den Weg zu Gott gerüstet zu sein.

Setzen wir also unsere persönlichen Prioritäten richtig, nehmen am kirchlichen Leben teil, dank dessen wir auf dem Weg zu unserer Errettung vorankommen werden.

Igor Willimowski, Diakon in der Russ. Orthodoxen St. Barbara Kirche zu Krefeld

Quelle: Rheinische Post

Radiosender „Welle Niederrhein“: Interview über das orthodoxe Weihnachtsfest

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Veröffentlicht: 30. Dezember 2023

Welle NiederrheinIm Dezember besuchte unsere Gemeinde der Reporter Alexander Severens, der für den Radiosender „Welle Niederrhein“ ein Interview mit Diakon Igor Willimowski aufnahm.

Es drehte sich dabei um das Fest Christi Geburt – Weihnachten.

Wie feiern orthodoxe Christen dieses Fest, wie bereiten sie sich darauf vor, welche Traditionen werden gepflegt,gibt es auch eine Adventszeit?

Was hat es mit dem Nikolaus auf sich und wann gibt es Geschenke?

Dieses und mehr war in kurzen Beiträgen in den Morgensendungen der Welle Niederrhein zu hören.

Unter dem folgenden Link gibt es einen Zusammenschnitt der Beiträge als Audiodatei.

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17.12.2023: Patronatsfest mit bischöflicher Liturgie

Details
Veröffentlicht: 27. Dezember 2023

foto 20231217 01Am 17. Dezember 2023, dem Festtag der heiligen Großmärtyrerin Barbara, feierte Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Berliner Diözese, die Göttliche Liturgie in der Kirche der Großmärtyrerin Barbara in Krefeld anlässlich des Patronatsfestes.

Mit seiner Eminenz zelebrierten der Vorsteher der Kirche, Priester Alexej Veselov, Priestermönch Theodosius (Zolotov), Protodiakon Vitaly Sadakov (Berlin), Diakon Elmar Kalthoff (Krefeld), Diakon Igor Willimowski. Der Gottesdienst wurde in Kirchenslawisch und Deutsch gehalten.

Zum kleinen Einzug wurde Diakon Elmar Kalthoff für seinen Einsatz zur Ehre der Heiligen Kirche mit dem doppelten Orarion ausgezeichnet.

Bei der Bittlitanei wurden Bitten für den Frieden im Heiligen Land vorgetragen. Nach Beendigung der Liturgie fand eine Prozession um die Kirche und eine Verherrlichung vor der Ikone der Großmärtyrerin Barbara statt.

Am Ende der Göttlichen Liturgie wurde der Geistliche der Maria-Obhut-Kirche in Düsseldorf und langjährige Genaralsekretär der Orthodoxen Bischofskonferenz Deutschlands (OBKD), Hypodiakon Nikolai Ton, in Anbetracht seines unermüdlichen Dienstes für die Kirche und in Verbindung mit seinem 75-jährigen Jubiläum mit dem Orden des Heiligen Fürsten Wladimir (III. Stufe) ausgezeichnet. Valentina Veselova, die Ehefrau des Priesters, wurde zum 40. Geburtstag gratuliert.

Für alle Anwesenden wurde zum Abschluss ein Festessen angeboten.

Weiterlesen: 17.12.2023: Patronatsfest mit bischöflicher Liturgie

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